Bistum Trier lädt mit Evangelischer Kirche zu Glockengeläut und Andacht

Die verheerende Flutkatastrophe hat viele Menschen in Rheinland-Pfalz schwer getroffen. Menschen sind gestorben oder werden vermisst. Häuser wurden weggeschwemmt, Existenzen zerstört. Die Aufräumarbeiten haben begonnen. Die betroffenen Menschen brauchen tätige Hilfe und konkrete Unterstützung ebenso wie das Gebet und tröstende Zeichen der Solidarität.

Aus diesem Grund folgt das Bistum Trier der Initiative der Evangelischen Kirche im Rheinland und lädt Pfarreien, Gruppen und Einrichtungen im Bistum Trier ein, am Freitag, 23. Juli, um 18 Uhr die Glocken zu läuten und zu einer Andacht zusammenzukommen. Die zentrale Andacht für das Bistum Trier wird um 18 Uhr im Trierer Dom stattfinden (Anmeldung) unter der Leitung von Weihbischof Franz Josef Gebert und Superintendent Jörg Weber.

Frauengemeinschaft und Pfarrgemeinderat Kirchwald

Hilfe für Flutopfer

Das folgenschwere Hochwasser an der Ahr hat unfassbar viel Leid und Zerstörung in die Region gebracht. Die Menschen dort wissen nicht, ob sie je wieder in ihrem Zuhause werden leben können, müssen mit schrecklichen Schicksalen zurecht kommen. Natürlich fragt jeder sich in dieser Zeit, was er/sie tun kann, denn auf Solidarität in der Not ist jedermann angewiesen. 

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Hilfeaufruf

Wichtig! Dringend! Wichtig! Dringend! Wichtig! Dringend! Wichtig!

Dringender Aufruf des Vorsitzenden des Caritasrates mit der Bitte um Hilfe zur Linderung des Leids.

Mit einem eindringlichen Appell hat sich der Vorsitzendes Caritasrates in unserer Region, Pastoralreferent Hugo Nowicki, auch an unsere Pfarreiengemeinschaft mit der dringenden Bitte um tätige Hilfe gewandt.

Es geht insbesondere um die Bereitstellung von sehr schnell zu beziehendem Wohnraum, da viele Menschen Ihr zu Hause verloren haben bzw. nicht in die Wohnungen zurückkehren können. Aus diesem Anlass wird gebeten, eventuellen Leerstand, freie Wohnungen bzw. Raum als Unterkunft für diese Menschen in Not bereitzustellen.

Bitte Helfen Sie in dieser besonderen Notlage mit dem vorrangigen Anliegen, den Menschen wenigstens vorübergehend wieder ein zu Hause zu geben und setzen Sie damit ein Zeichen der Solidarität und der christlichen Nächstenliebe!

Weiter Auskunft und Annahme von Hilfsangeboten unter der Telefonnummer (02651) 7599703 bei Herrn Nowicki

St. Jost Wallfahrt 2021

Aufgrund einiger Nachfragen weisen wir darauf hin, dass die Kapelle St. Jost von der Flutkatastrophe verschont geblieben ist.

Sehr geehrte Pilger, sehr geehrte Brudermeister, 
auch das Jahr 2021 steht noch immer unter dem Einfluss der Corona-Pandemie und ein Rückkehr zu den gewohnten Traditionen ist leider auch in diesem Jahr noch nicht vollständig möglich. Gerne möchten wir Sie in den Entscheidungsprozess mit einbeziehen und teilen Ihnen hiermit den Stand unserer bisherigen Überlegungen mit. Bitte teilen Sie uns ggfls. Ihre Ideen und Anregungen mit.

Gottesdienste
An allen vier Wallfahrtswochenenden, beginnend mit Samstag 18. September, wird wie gewohnt die Pilgermesse um 18.30 Uhr in der Pfarrkirche Langenfeld gefeiert, allerdings noch ohne die Prozession durch die Kirche. Wir planen alle Brudermeister/ Pilgerleiter mit bis zu 5 zusätzl. Personen ein, diese Gottesdienste mitzufeiern. Eine Anmeldung ist unbedingt notwendig! (s.u.)

Die derzeit gültigen Schutzmaßnahmen lassen Gottesdienste in der Kapelle St. Jost leider noch nicht zu. Daher planen wir sonntags die Pilgermesse um 10.15 Uhr und die Pilgerandacht um 14.30 Uhr am Freialtar auf der Wiese neben der Kapelle. Diese Pilgergottesdienste sollen bei jedem Wetter draußen stattfinden.

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Neuer Kooperator für die Pfarreiengemeinschaften Langenfeld und Mayen

In dieser Woche hat Bischof Dr. Ackermann seine Absicht mitgeteilt, den bisherigen Pfarrer von Dierdorf, Herrn Thomas Corsten, zum 01. September zum Kooperator der Pfarreiengemeinschaften Langenfeld und Mayen zu ernennen. Pfarrer Corsten  wird in Mayen wohnen und sein Büro im Pfarrhaus St. Clemens haben. Zusammen mit Diakon Bach, Diakon Nober, Pastor Schrupp, Pastor Schuh und Frau Wintrich wird er die Seelsorge in unserer Pfarreiengemeinschaft mitgestalten.

Wir gehen davon aus, dass er Anfang September seinen Dienst bei uns aufnehmen wird. Heißen wir ihn herzlich willkommen!

In einem der nächsten Pfarrbriefe wird er sich selbst vorstellen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Pastor Jörg Schuh

Das Leben in der Vordereifel gestalten

Kommunale und kirchliche Initiative „Wir.Zusammen.Aktiv“ hört genau zu

Vordereifel – Während der Corona-Pandemie hat sich eine Initiative gegründet, die ein gutes Leben in den Orten der Verbandsgemeinde Vordereifel unterstützen und ehrenamtliches Engagement fördern will. Unter dem Namen „Wir.Zusammen.Aktiv“ haben sich Vertreterinnen und Vertreter von kommunaler und kirchlicher Seite zusammengeschlossen.

Am Anfang stand ein Fragebogen, der 7800 Haushalte in der Vordereifel erreicht hat. „Gespräche vor Ort waren ja kaum möglich wegen des Lockdowns“, berichtet Oliver Serwas, Pastoralreferent im Dekanat Mayen-Mendig. „Doch wir wollen die Umsetzung der Synodenergebnisse ernstnehmen“, betont er. Daher sei es wichtig, zuzuhören, was die Menschen vor Ort benötigen, was ihnen fehlt oder wie es ihnen geht. „Die Rückmeldungen aus der Bevölkerung sind unglaublich wichtig, um nicht ‚irgendetwas‘ auf den Weg zu bringen, sondern gezielt Hilfsangebote zu initiieren, die auch tatsächlich benötigt werden“, führt Team-Mitglied Dorothee Waldorf vom Pflegestützpunkt Mayen/Vordereifel aus. Sie und Oliver Serwas bilden gemeinsam mit Iris Emmerich (Katholische Familienbildungsstätte Mayen), Elena Janzen (Mehrgenerationenhaus Mayen) und Christine Engels (Verbandsgemeindeverwaltung Vordereifel) und sowie Hugo Nowicki (Ehrenamtlicher) den interdisziplinären Kreis.

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Wie geht es weiter mit den Pfarreien und Pfarreiengemeinschaften?

Sondierungsgespräche nehmen Fahrt auf – Entscheidungen stehen an.

Bis Mitte Mai haben alle Pfarrgemeinderäte und Verwaltungsräte im Dekanat Mayen-Mendig getagt und sich mit den Fragen beschäftigt, die Bischof Dr. Ackermann zur Beratung in die Pfarreien gegeben hatte: Wie lebendig sind die Gedanken der Synode bei Ihnen vor Ort? Wo gibt es bereits Zusammenarbeit über Pfarrgrenzen hinweg? Wie stehen Sie zu den geplanten strukturellen Änderungen?

Dabei zeigte sich, dass die wesentlichen Impulse der Diözesansynode in fast allen Räten bekannt sind. Der Errichtung des “Pastoralen Raumes”, der das Dekanat Mayen-Mendig als Organisationsstruktur ablösen soll und zu dem die Pfarrei Rieden-Volkesfeld hinzukommt, wird mit Gelassenheit und Zuversicht entgegen geschaut. Viel unterschiedlicher zeigt sich das Bild bei der Frage, ob die einzelnen Pfarreien bereit sind, sich mit anderen zusammenzuschließen und wann das geschehen soll. Hierzu wird es weitere Beratungen in den Pfarreienräten und Verbandsvertretungen, ggf. auch wieder in den Räten vor Ort geben. Diese Diskussionsprozesse laufen noch bis Mitte Juni. Erst danach wird deutlicher werden, in welcher Struktur die Pfarreien sich weiter auf den Weg machen. Daran hängt dann auch die Frage, wann und wie neue Räte für die Pfarreien gewählt werden. 

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Nachruf

Am 22. April 2021 verstarb im Alter von 89 Jahren unsere langjährige Vorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft Kirchwald

Maria Hermann

Maria war vom 04.02.1987 bis zum 10.03.1995 als 1. Vorsitzende tätig und erfüllte dieses Ehrenamt mit großer Verantwortung, Umsicht und hohem Engagement.
Ihr hilfsbereites und freundliches Wesen war stets zum Wohle der Frauengemeinschaft und unseren Ort.

Wir werden Maria Hermann ein ehrendes Andenken bewahren.

Unser Mitgefühl gilt ihrer Familie

Für die Katholische Frauengemeinschaft Kirchwald
Der Vorstand

Bundesverband Kinderhospiz e.V. sucht Unterstützer

Sie stricken oder häkeln gerne? Sie machen Kindern gerne eine Freude? Dann sind Sie herzlich eingeladen, die Aktion „Stricken und häkeln für ein Kinderlächeln“ des Bundesverbandes Kinderhospiz e.V. zu unterstützen.

Diese Organisation unterstützt Familien, die ein unheilbares Kind haben. Jedes Jahr bekommen diese Familien zu Weihnachten ein Paket mit vielen nützlichen und auch schönen Dingen, die den Kindern auch ein Lächeln auf das Gesicht zaubern. In diesem Jahr soll es ein Adventskalender sein, der den Kindern und deren Geschwister zugeschickt werden soll. Dafür sucht der Bundesverband Kinderhospiz e.V. großherzige Menschen, die gerne basteln und handwerklich tätig sind. Bei der Umsetzung Ihrer Ideen sind dabei auch keine Grenzen gesetzt, denn das Ziel ist es, den betroffenen Familien eine Freude zu bereiten.

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Weihwasser zum Mitnehmen

Da die Entnahme von Weihwasser aus den großen Weihwasserbehältern in den Kirchen wegen der Corona – Schutzbestimmungen untersagt ist, haben wir uns überlegt, Weihwasser portionsweise abgefüllt, zur Mitnahme bereit zu stellen.
Da sich die Anfragen nach Weihwasser häuften, steht ab sofort, in zunächst geringem Umfang, Weihwasser in kleinen Fläschchen für den Hausgebrauch in den Pfarrkirchen in Wanderath, Langenfeld und Kirchwald bereit.