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Corona verändert Formen bei Blasiussegen und Aschenkreuz

Liebe Mitchristen, 

auch bei Blasiussegen und Aschenkreuz müssen wir den notwendigen Abstand einhalten und den Empfang dieser Zusagen der Nähe Gottes so sicher gestalten wie möglich. Dazu hat das Bistum sinnvolle Vorgaben gemacht, die wir gerne so umsetzen möchten.

Der Blasiussegen wird in den Gottesdiensten am 02. Februar 2021 erteilt. Jeweils am Ende des Gottesdienstes wird das Segenswort vom Altar aus über alle anwesenden Gläubigen gesprochen. Danach können die Mitfeiernden den Segen einzeln empfangen. Dazu kommen Sie, wie Sie es beim Kommuniongang gewohnt sind, nach vorne. Dort wird Ihnen der persönliche Segen mit dem notwendigen Abstand schweigend erteilt. Alle Beteiligten tragen dabei die inzwischen vorgeschriebene medizinische Mund-Nase-Bedeckung oder eine FFP 2 Maske.

Auch der Bußritus zur Erteilung des Aschenkreuzes muss in diesem Jahr an die Hygienevorschriften angepasst werden. Die bei uns übliche Form der Auflegung der Asche durch Zeichnen eines Kreuzes auf die Stirn mit dem gesprochenen Deutewort ist in diesem Jahr nicht möglich. Nach der Segnung der Asche wird das vorgesehene Segenswort einmal für alle gesprochen. Dann treten die Gläubigen , wie Sie es beim Kommuniongang gewohnt sind, nach vorne. Dort erfolgt die Auflegung der Asche schweigend durch Streuen auf den Kopf. Selbstverständlich tragen auch hierbei alle Beteiligten die vorgeschriebene medizinische Mund-Nase-Bedeckung oder eine FFP 2 Maske. Die Auflegung der Asche erfolgt in allen unseren Gottesdiensten am Aschermittwoch bis 17. Februar 2021.

Bitte lassen Sie sich nicht von diesen notwendigen Anpassungen davon abhalten, sich den Blasiussegen zu erbitten und das „Aschenkreuz“ zu empfangen. Dazu lädt unser Seelsorgeteam Sie herzlich ein!

Fotoquelle: Johannes Wiesmann
In: Pfarrbriefservice.de