Gottesdienste unter Corona-Bedingungen

Liebe Angehörige der Pfarreiengemeinschaft, zurzeit verzeichnen wir den sehr positiven Trend, dass immer mehr Personen die angebotenen Gottesdienste besuchen. Häufig wird die mögliche Platzanzahl an den Wochenenden nun ausgeschöpft. Daher haben wir zwei DRINGENDE Bitten an Sie:
  1. Bitte melden Sie sich VORAB zum Gottesdienstbesuch an, wer die Möglichkeit dazu hat am besten über diese Homepage, Punkt „Kalender&Anmeldung“, sonst gerne per Telefon (Anrufbeantworter wird regelmäßig abgehört). Angabe von Name, Anschrift, Telefonnummer aller Gottesdienstbesucher wird benötigt. Eine Rückmeldung erfolgt nur, wenn keine Plätze mehr verfügbar sind.
  2. Wenn Sie sich zum Gottesdienst angemeldet haben, diesen aber doch nicht besuchen können, geben Sie Ihre Plätze bitte wieder frei!
Bitte bringen Sie die Damen und Herren des Empfangsdienstes nicht in die Verlegenheit, Sie am Kirchenportal abweisen zu müssen, wenn die genehmigte Teilnehmerzahl schon erreicht wurde.  (mehr …)

Unterstützung bei der Betreuung von Flutopfern im Kongresszentrum Wanderath

Nicht nur das materielle Leid ist groß, auch die emotionale Lage der Menschen, die Opfer der Flutkatastrophe wurden und unvorstellbare Verluste hinnehmen mussten, ist in Not.

Wir können den Menschen, die hier bei uns in der Nähe eine vorläufige Unterkunft gefunden haben, auch dadurch helfen, indem wir Ihnen beistehen, ihnen zur Seite sind durch Gesellschaft, Gespräche, eventuell auch etwas weitreichendere Betreuung.

Wenn Sie diesen Menschen helfen wollen mit ihrer Begleitung, durch Ihre Anwesenheit, durch einfach nur zuhören, ein Gespräch, dann melden Sie sich bei bitte bei

Notfallseelsorger Ansgar Feld 0171 5793195

Hotel und Kongresszentrum Wanderath 02656 / 8890

Diakon Martin Nober 0170 4769019

Diakon Hans Georg Bach 0171 2165494


Wichtig: Bitte keine Sachspenden –Ihre Anwesenheit ist es, was zählt!


Auch die Verbandsgemeinde Vordereifel organisiert Hilfe, hier der entsprechende Text:

Sehr geehrte Damen und Herren, 
die Hochwasserereignisse im Ahrtal und in den Nebenflüssen der Eifel machen einen angesichts ihrer Naturgewalt sprachlos. Die Antwort auf die Naturkatastrophe ist eine bundesweite Anteilnahme und Hilfsbereitschaft. 
  
Die Kreisverwaltung Mayen-Koblenz hat im Rahmen des Katastrophenschutzes und der Nachbarschaftshilfe unmittelbar 250 Betroffene aufgenommen und versorgt. Rund 90 Personen der im Landkreis Untergebrachten sind nach wie vor mittel- und obdachlos. Sie sind auf mittel- bis langfristige Hilfe angewiesen. Sie wurden auf verschiedene Einrichtungen im Landkreis verteilt. 
  
Wir möchten Sie darüber informieren, dass insgesamt 55 Personen im innogy Tagungszentrum in Baar-Wanderath (siehe https://www.akademie-rlp.de/tagungshaus/bts74329) untergebracht wurden. Die Kreisverwaltung baut für diese Menschen derzeit eine dauerhafte Sozialbetreuung auf. 
  
Wir haben Sie in der Vergangenheit als engagierte Mitbürger kennengelernt und laden Sie ein, mit einen offenen Ohr und einer helfenden Hand auf diese Menschen zuzugehen und sie ebenfalls zu unterstützen, soweit Ihnen das möglich ist. 
  
Diese „Flüchtlinge“, von denen viele tatsächlich einen Migrationshintergrund haben oder Senioren sind und daher nicht über das soziale Netzwerk verfügen, das sie in dieser Notlage bräuchten, freuen sich über jede Form der Anteilnahme, Zuwendung und Unterstützung, sich im „neuen Wohnumfeld“ auf unbestimmte Zeit zurecht zu finden. 
  
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. 
  
Mit freundlichem Gruß 
  
Michael Kock 
Koordination Flüchtlingshilfen 
Kreisverwaltung Mayen-Koblenz 
Referat 5.2.95 „Grundsicherung SGB XII, Asylwesen, Bildung und Teilhabe“ 
Bahnhofstr. 9 
56068 Koblenz 
Telefon             (0261)108655 
Telefax             (0261)1088655 
E-Mail  michael.kock@kvmyk.de 

Bistum Trier lädt mit Evangelischer Kirche zu Glockengeläut und Andacht

Die verheerende Flutkatastrophe hat viele Menschen in Rheinland-Pfalz schwer getroffen. Menschen sind gestorben oder werden vermisst. Häuser wurden weggeschwemmt, Existenzen zerstört. Die Aufräumarbeiten haben begonnen. Die betroffenen Menschen brauchen tätige Hilfe und konkrete Unterstützung ebenso wie das Gebet und tröstende Zeichen der Solidarität.

Aus diesem Grund folgt das Bistum Trier der Initiative der Evangelischen Kirche im Rheinland und lädt Pfarreien, Gruppen und Einrichtungen im Bistum Trier ein, am Freitag, 23. Juli, um 18 Uhr die Glocken zu läuten und zu einer Andacht zusammenzukommen. Die zentrale Andacht für das Bistum Trier wird um 18 Uhr im Trierer Dom stattfinden (Anmeldung) unter der Leitung von Weihbischof Franz Josef Gebert und Superintendent Jörg Weber.

Frauengemeinschaft und Pfarrgemeinderat Kirchwald

Hilfe für Flutopfer

Das folgenschwere Hochwasser an der Ahr hat unfassbar viel Leid und Zerstörung in die Region gebracht. Die Menschen dort wissen nicht, ob sie je wieder in ihrem Zuhause werden leben können, müssen mit schrecklichen Schicksalen zurecht kommen. Natürlich fragt jeder sich in dieser Zeit, was er/sie tun kann, denn auf Solidarität in der Not ist jedermann angewiesen. 

Riesige Hilfsaktionen laufen ja zum Glück, aber es wird Monate oder Jahre dauern, bis in den Regionen der Ahr wieder Normalität einkehren kann, soweit dies überhaupt möglich ist. 

Wir aber können kleine Zeichen der Hilfsbereitschaft setzen und wollen diese nicht ungenutzt lassen. Deswegen haben sich der PGR und die FG Kirchwald gemeinsam überlegt, 

nach der Messe am 01.08.21, die um 9.30 Uhr beginnt, vor der Kirche Kuchen und Kaffee anzubieten, gerne auch zum Mitnehmen für den Nachmittag. 
In der Kirche werden wir einen kleinen Gebetsraum zum Gedenken an die Verstorbenen der Katastrophe einrichten, ebenso können Sie gerne Kerzen mitnehmen. 

Wir erhoffen uns, dass mit Ihrer Spende, klein oder gross, die Not ein bisschen gelindert werden kann.

Foto: Tim Reckmann

Hilfeaufruf

Wichtig! Dringend! Wichtig! Dringend! Wichtig! Dringend! Wichtig!

Dringender Aufruf des Vorsitzenden des Caritasrates mit der Bitte um Hilfe zur Linderung des Leids.

Mit einem eindringlichen Appell hat sich der Vorsitzendes Caritasrates in unserer Region, Pastoralreferent Hugo Nowicki, auch an unsere Pfarreiengemeinschaft mit der dringenden Bitte um tätige Hilfe gewandt.

Es geht insbesondere um die Bereitstellung von sehr schnell zu beziehendem Wohnraum, da viele Menschen Ihr zu Hause verloren haben bzw. nicht in die Wohnungen zurückkehren können. Aus diesem Anlass wird gebeten, eventuellen Leerstand, freie Wohnungen bzw. Raum als Unterkunft für diese Menschen in Not bereitzustellen.

Bitte Helfen Sie in dieser besonderen Notlage mit dem vorrangigen Anliegen, den Menschen wenigstens vorübergehend wieder ein zu Hause zu geben und setzen Sie damit ein Zeichen der Solidarität und der christlichen Nächstenliebe!

Weiter Auskunft und Annahme von Hilfsangeboten unter der Telefonnummer (02651) 7599703 bei Herrn Nowicki

Nachbarschaftliche Unterstützung gesucht

Die beiden Grundschul-Kinder einer afghanischen Familie  in Kirchwald dürfen in den Sommerferien 2 Wochen in die Ferienschule gehen, die in Mayen stattfindet vom 19.7. bis zum 30.7. Da die Eltern ja wegen Corona an keinerlei Sprachkursen teilnehmen können, ist es prima, wenn die Kinder besser deutsch lernen. Sie unterstützen die Eltern jetzt schon in der fremden Sprache.

Für die Hinfahrt an allen Tagen ist gesorgt. Für ein paar Rückfahrten suchen wir noch Unterstützung. Die Schule endet gegen 12.00 Uhr. Die Kinder haben die richtigen Kindersitze dabei. Gibt es Menschen, die an ein oder zwei Mittagen innerhalb dieser Zeit die Kinder aus Mayen abholen könnten?

Nähere Info und Kontakt:
Mechthild Peters
Alte Schule Kirchwald
mobil: 0176 4767 2450

St. Jost Wallfahrt 2021

Aufgrund einiger Nachfragen weisen wir darauf hin, dass die Kapelle St. Jost von der Flutkatastrophe verschont geblieben ist.

Sehr geehrte Pilger, sehr geehrte Brudermeister, 
auch das Jahr 2021 steht noch immer unter dem Einfluss der Corona-Pandemie und ein Rückkehr zu den gewohnten Traditionen ist leider auch in diesem Jahr noch nicht vollständig möglich. Gerne möchten wir Sie in den Entscheidungsprozess mit einbeziehen und teilen Ihnen hiermit den Stand unserer bisherigen Überlegungen mit. Bitte teilen Sie uns ggfls. Ihre Ideen und Anregungen mit.

Gottesdienste
An allen vier Wallfahrtswochenenden, beginnend mit Samstag 18. September, wird wie gewohnt die Pilgermesse um 18.30 Uhr in der Pfarrkirche Langenfeld gefeiert, allerdings noch ohne die Prozession durch die Kirche. Wir planen alle Brudermeister/ Pilgerleiter mit bis zu 5 zusätzl. Personen ein, diese Gottesdienste mitzufeiern. Eine Anmeldung ist unbedingt notwendig! (s.u.)

Die derzeit gültigen Schutzmaßnahmen lassen Gottesdienste in der Kapelle St. Jost leider noch nicht zu. Daher planen wir sonntags die Pilgermesse um 10.15 Uhr und die Pilgerandacht um 14.30 Uhr am Freialtar auf der Wiese neben der Kapelle. Diese Pilgergottesdienste sollen bei jedem Wetter draußen stattfinden.

(mehr …)

Neuer Kooperator für die Pfarreiengemeinschaften Langenfeld und Mayen

In dieser Woche hat Bischof Dr. Ackermann seine Absicht mitgeteilt, den bisherigen Pfarrer von Dierdorf, Herrn Thomas Corsten, zum 01. September zum Kooperator der Pfarreiengemeinschaften Langenfeld und Mayen zu ernennen. Pfarrer Corsten  wird in Mayen wohnen und sein Büro im Pfarrhaus St. Clemens haben. Zusammen mit Diakon Bach, Diakon Nober, Pastor Schrupp, Pastor Schuh und Frau Wintrich wird er die Seelsorge in unserer Pfarreiengemeinschaft mitgestalten.

Wir gehen davon aus, dass er Anfang September seinen Dienst bei uns aufnehmen wird. Heißen wir ihn herzlich willkommen!

In einem der nächsten Pfarrbriefe wird er sich selbst vorstellen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Pastor Jörg Schuh

Das Leben in der Vordereifel gestalten

Kommunale und kirchliche Initiative „Wir.Zusammen.Aktiv“ hört genau zu

Vordereifel – Während der Corona-Pandemie hat sich eine Initiative gegründet, die ein gutes Leben in den Orten der Verbandsgemeinde Vordereifel unterstützen und ehrenamtliches Engagement fördern will. Unter dem Namen „Wir.Zusammen.Aktiv“ haben sich Vertreterinnen und Vertreter von kommunaler und kirchlicher Seite zusammengeschlossen.

Am Anfang stand ein Fragebogen, der 7800 Haushalte in der Vordereifel erreicht hat. „Gespräche vor Ort waren ja kaum möglich wegen des Lockdowns“, berichtet Oliver Serwas, Pastoralreferent im Dekanat Mayen-Mendig. „Doch wir wollen die Umsetzung der Synodenergebnisse ernstnehmen“, betont er. Daher sei es wichtig, zuzuhören, was die Menschen vor Ort benötigen, was ihnen fehlt oder wie es ihnen geht. „Die Rückmeldungen aus der Bevölkerung sind unglaublich wichtig, um nicht ‚irgendetwas‘ auf den Weg zu bringen, sondern gezielt Hilfsangebote zu initiieren, die auch tatsächlich benötigt werden“, führt Team-Mitglied Dorothee Waldorf vom Pflegestützpunkt Mayen/Vordereifel aus. Sie und Oliver Serwas bilden gemeinsam mit Iris Emmerich (Katholische Familienbildungsstätte Mayen), Elena Janzen (Mehrgenerationenhaus Mayen) und Christine Engels (Verbandsgemeindeverwaltung Vordereifel) und sowie Hugo Nowicki (Ehrenamtlicher) den interdisziplinären Kreis.

(mehr …)

Bolivienkleidersammlung 2021 findet nicht statt

Die Boliviensammlung ist für 2021 im Raum Langenfeld-Nachtsheim-Mayen-Mendig abgesagt worden. Grund ist einerseits, dass es fast unmöglich erscheint, unter den geltenden Hygienebestimmungen eine Sammlung durchzuführen, andererseits aber auch die gesamte Lage auf dem Kleidermarkt (fehlende Abnehmer durch Schließung vieler Second-Hand-Shops im In- und Ausland, Einbruch der Preise für Gebrauchtkleidung, Annahmestopps der Verwerter). Vor diesem Hintergrund bitten wir Sie, Ihre Kleidung selbst zu entsorgen, am Besten bei Containern nichtkommerzieller Wohltätigkeitsorganisationen (Kolping, Caritas International, Deutsches Rotes Kreuz) oder gut erhaltene Ware der Caritas Mayen, Kleiderladen in der Neustraße zu spenden. Bei Fragen können Sie sich gerne an mich wenden, Tel. 02651-704 53 203 oder david.morgenstern@bistum-trier.de. Ob und wie eine Sammlung 2022 stattfindet, wird noch geklärt. 

Ich bedanke mich auf diesem Weg sehr herzlich bei allen, die in den letzten 60 Jahren zum Erfolg der Boliviensammlung beigetragen haben!

David Morgenstern, Pastoralreferent

Wie geht es weiter mit den Pfarreien und Pfarreiengemeinschaften?

Sondierungsgespräche nehmen Fahrt auf – Entscheidungen stehen an.

Bis Mitte Mai haben alle Pfarrgemeinderäte und Verwaltungsräte im Dekanat Mayen-Mendig getagt und sich mit den Fragen beschäftigt, die Bischof Dr. Ackermann zur Beratung in die Pfarreien gegeben hatte: Wie lebendig sind die Gedanken der Synode bei Ihnen vor Ort? Wo gibt es bereits Zusammenarbeit über Pfarrgrenzen hinweg? Wie stehen Sie zu den geplanten strukturellen Änderungen?

Dabei zeigte sich, dass die wesentlichen Impulse der Diözesansynode in fast allen Räten bekannt sind. Der Errichtung des “Pastoralen Raumes”, der das Dekanat Mayen-Mendig als Organisationsstruktur ablösen soll und zu dem die Pfarrei Rieden-Volkesfeld hinzukommt, wird mit Gelassenheit und Zuversicht entgegen geschaut. Viel unterschiedlicher zeigt sich das Bild bei der Frage, ob die einzelnen Pfarreien bereit sind, sich mit anderen zusammenzuschließen und wann das geschehen soll. Hierzu wird es weitere Beratungen in den Pfarreienräten und Verbandsvertretungen, ggf. auch wieder in den Räten vor Ort geben. Diese Diskussionsprozesse laufen noch bis Mitte Juni. Erst danach wird deutlicher werden, in welcher Struktur die Pfarreien sich weiter auf den Weg machen. Daran hängt dann auch die Frage, wann und wie neue Räte für die Pfarreien gewählt werden. 

(mehr …)