Gottesdienste unter Corona-Bedingungen

Liebe Angehörige der Pfarreiengemeinschaft, zurzeit verzeichnen wir den sehr positiven Trend, dass immer mehr Personen die angebotenen Gottesdienste besuchen. Häufig wird die mögliche Platzanzahl an den Wochenenden nun ausgeschöpft. Daher haben wir zwei DRINGENDE Bitten an Sie:
  1. Bitte melden Sie sich VORAB zum Gottesdienstbesuch an, wer die Möglichkeit dazu hat am besten über diese Homepage, Punkt „Kalender&Anmeldung“, sonst gerne per Telefon (Anrufbeantworter wird regelmäßig abgehört). Angabe von Name, Anschrift, Telefonnummer aller Gottesdienstbesucher wird benötigt. Eine Rückmeldung erfolgt nur, wenn keine Plätze mehr verfügbar sind.
  2. Wenn Sie sich zum Gottesdienst angemeldet haben, diesen aber doch nicht besuchen können, geben Sie Ihre Plätze bitte wieder frei!
Bitte bringen Sie die Damen und Herren des Empfangsdienstes nicht in die Verlegenheit, Sie am Kirchenportal abweisen zu müssen, wenn die genehmigte Teilnehmerzahl schon erreicht wurde.  Schutzmaßnahmen in den Gottesdiensten unserer Pfarreiengemeinschaft:
  • vorherige Anmeldung zu den Gottesdiensten, online auf der Homepage (jederzeit, siehe oben „Kalender & Anmeldung) oder telefonisch (Bürozeiten oder Anrufbeantworter)
  •  Abstandsregeln einhalten, Sitzplätze sind in der Kirche markiert (Personen aus dem gleichen Haushalt können zusammen Platz nehmen)
  • Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (medizinische Masken!) beim Gang durch die Kirche, und seit 12.09.2021 auch wieder am Platz
  • Gemeindegesang ist wieder möglich, bitte bringen Sie Ihr eigenes Gotteslob mit
  • Desinfektionsmittel stehen am Eingang der Kirchen zur Verfügung
  • bei Erkältungssymptomen ist eine Teilnahme ausgeschlossen
Taufen / Hochzeiten sind unter Beachtung der Hygienemaßnahmen möglich. Sprechen Sie uns gerne an. Haus- und Krankenkommunion / Krankensalbung Haus- und Krankenkommunion finden wieder persönlich statt. Für Krankensalbung nehmen Sie bitte telefonisch Kontakt mit dem Pfarrbüro auf. Außerhalb der Bürozeiten erreichen Sie Pastor Jörg Schuh unter 0170 4506715 Beerdigung In den Pfarrkirchen kann ein Trauergottesdienst (Wortgottesdienst oder Sterbeamt) stattfinden. In der Kirche und auf dem Friedhof müssen die Höchstteilnehmerzahlen beachtet werden. Bis auf Weiters verzichten wir bei Beerdigungen auf das Ritual, dass Trauernde das Grab mit Weihwasser besprengen. Die Weitergabe des Aspergills von Hand zu Hand entfällt somit. Beerdigungen finden ohne Beteiligung von Messdienern statt. Die aktuellen Informationen und Regelungen finden Sie unter: für das Bistum Trier: Schutzmaßnahmen Bistum Trier Landesregierung Rheinland-Pfalz: Verordnungen der Landesregierung

Wallfahrten der Pfarrei Langenfeld im Jahr 2021

Seit März 2020 ist alles anders. Ein Virus hält die gesamte Welt im Atem. Vieles wurde untersagt zum Schutz der Bevölkerung.

Ich spüre allerdings bei vielen Gesprächen eine Sehnsucht nach der Hilfe durch den Heiligen Jodokus. Aber leider gelten immer noch strenge Hygieneregel, die ein Wallfahren, wie wir es seit vielen Jahrzehnten kennen, unmöglich machen. Man kann nicht mit Maske laut betend und singend nach St. Jost wallfahrten.

Daher habe ich mir Gedanken gemacht, wie man alles unter einen Hut bringen kann. Ich werde am 19. und 26. September 2021 sowie am 3. Oktober 2021 jeweils um 13.20 h unter den 3-G-Regeln (Geimpft, Genesen oder G-Testet) von der Abzweigung L10/St. Jost einen Spaziergang zum Heiligen Jodokus machen. Dort kann man leicht ein Auto parken. Die Einhaltung der 3-G-Regel muss nachgewiesen werden. Den Spaziergang macht jeder in eigener Verantwortung. Jeder kann still im Gebet seine Sorgen und Wünsche zum Heiligem Jodokus tragen. Der Weg führt dann zu der Andacht am Freialtar in St. Jost, die um 14.30h beginnt.

Heinz Klöckner
Brudermeister

Orgelweihe in Langenfeld

In der Pfarrkirche Langenfeld wurde am Sonntag, 12. September 2021 die neue Orgel im Rahmen einer feierlichen Andacht eingeweiht. Sie finden hier die Festschrift (Klick auf das Bild).
Weitere Informationen folgen in Kürze.

Festschrift zur Orgelweihe

Bericht in Blick aktuell

Diamantenes Priesterjubiläum Pastor Helmut Schmidt

Am 30. Juli feierte Pastor Helmut Schmidt das Fest seines Diamantenen Priesterjubiläums.

Zu diesem Anlass wurde wieder einmal sichtbar, wieviele Aufgaben und Tätigkeitsfelder Pastor Schmidt innehatte. Er war Pastor, Regionaldekan, Vorsitzender des Caritasverbandes Rhein-Mosel-Ahr und dann noch viele Jahre in der Seelsorge unserer Pfarreiengemeinschaft tätig. In dieser Zeit habe ich viel und gerne mit ihm zusammen gearbeitet. Bei den Menschen in unseren Pfarreien war er sehr geschätzt, besonders auch, weil er an ihrem Leben in allen Situationen teilnahm. Mit großem Interesse verfolgt er bis heute die Entwicklung der Kirche in unseren Gemeinden.

Die Sorgen und die Not der Menschen war ihm immer ein großes Anliegen. Daher stammte sein überaus großes Engagement im Caritasverband.

Sehr zu seinem Leidwesen konnte er sein Priesterjubiläum nicht in dem von ihm gewünschten großen Kreis feiern. Pastor Schuh und Pastor Schrupp haben ihn in einem schönen Gottesdienst in kleinem Kreis die Glückwünsche und den Dank der Pfarreiengemeinschaft überbracht.

Verbunden mit unserem herzlichen Dank wünschen wir ihm noch viele gesegnete Jahre!

Josef Schrupp

Pfarrer i. R.

Sehr wichtig! Melden und Bereitstellen von Wohnraum!

Vier Wochen nach Eintritt der Flutkatastrophe hat sich die Lage erst nur wenig entspannt. Das gilt ganz besonders für die Menschen, die zurzeit immer noch in Notunterkünften und in nur vorübergehend bereitgestelltem Wohnraum eine Bleibe gefunden haben.

Die Behörden haben nun in einigen Einrichtungen die Unterkünfte aufgekündigt (so z.Bsp. im Kongresszentrum Wanderath). Alternativ wurden Unterbringungsmöglichkeiten im „Containerdorf“ in Mendig, Verbleib auf eigene Rechnung und Kosten oder der Umzug in eine Wohnung, für deren Suche und Anmietung die Betroffenen selbst zuständig sind, angeboten. Die durch die Behörden unterstützte Unterbringung endete bereits mit Ablauf des 15. August.

In unserer Pfarreiengemeinschaft wurde bereits zu Anfang der Notlage ein Aufruf zur Bereitstellung von Wohnraum veröffentlicht. Dieser hat bereits einige fruchtbare Ergebnisse gebracht, aber die Situation ist immer noch sehr problematisch.

Aus diesem Grunde möchten wir noch einmal sehr dringend darum bitten, wenn es möglich ist, freien Wohnraum, auch langfristig, bereitzustellen, denn dies ist immer noch eine der Aufgaben mit höchster Priorität.

Daher ergeht noch einmal unser eindringlicher Aufruf:
Wenn Sie die Möglichkeit haben, Wohnraum zur Verfügung zu stellen, dann helfen Sie bitte bei der Vermittlung und wenden Sie sich an die Kreisverwaltung Ahrweiler.

Sie können dies tun unter der Telefonnummer (Hotline)  02641 – 975930, Montags – Freitags von 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr
oder auf der Homepage der Kreisverwaltung Ahrweiler unter www.kreis-ahrweiler.de / Stichwort: Wohnungsvermittlungsportal

Weiterhin können Sie auch Hilfsangebote über den Vorsitzenden des Caritasrates Rhein-Mosel-Ahr, Herrn Nowicki, unter der Telefonnummer (02651) 7599703 abgeben.

So können wir wirklich gemeinsam diakonisch Kirche sein und ein Zeichen christlicher Nächstenliebe setzen.

Vielen Dank!

Hans Georg Bach
Diakon

Bildquelle: https://creativecommons.org

Innehalten für die Flutopfer

In der Kirche St. Dyonisius Kirchwald wurde seitens des Pfarrgemeinderates eine kleine Gedenkstelle eingerichtet. Dort kann man innehalten, wenn man das Bedürfnis hat, der vielen Opfer und des unermesslichen Leids, welches über die Ahrtalregion kam, zu gedenken.
Außerdem stehen dort Kerzen bereit, die man sich gerne mitnehmen kann. Auch diese Spenden, wenn sie dafür etwas geben möchten, kommen den Flutopfern zugute.

G. Hilger, PGR Kichwald

Kuchenspendenaktion der Katholischen Gremien in Kirchwald

Die enorme Zerstörung und das Leid, welches eine einzige Nacht über eine ganze Region gebracht hat, macht einen eigentlich sprachlos.

Dennoch ist es gut zu wissen, dass viele Menschen gerne helfen wollen, was sich ja auch an den bereits geleisteten riesigen Spendensummen zeigt.
Der Pfarrgemeinderat Kirchwald, sowie die Frauengemeinschaft Kirchwald stellten sich die Frage, ob man Helfer für eine gemeinsame Spendenaktion gewinnen kann. Schnell war die Idee geboren, nach der hl. Messe am vergangenen Sonntag, Kuchen zum Mitnehmen anzubieten.

Dazu gesellten sich schnell einige Damen, die mit selbstgemachten Geschenken ebenfalls die Flutopfer
unterstützen wollten. Da dann der Wettergott auch noch mitgeholfen hat, wurden innerhalb sehr kurzer Zeit 27 Kuchen an viele eifrige Spender verteilt, sodass das phänomenale Ergebnis von 1.920,– Euro herauskam.

Dieser stattliche Betrag wird zu einem Drittel an die VG Adenau und zu 2/3 an den Kreis Ahrweiler überwiesen werden.

Wir danken ganz herzlich allen Kuchenbäckern- und Kuchenbäckerinnen, allen Helfern, den Damen, die bis zur letzten Minute Geschenke gehäkelt und genäht haben, sowie allen großzügigen Spendern.

Wir fanden alle, dies war eine sehr gelungene Aktion, die Gutes bewirken wird.

Kath. Frauengemeinschaft Kirchwald
Pfarrgemeinderat Kirchwald

Kooperator Thomas Corsten

Im September werde ich als Kooperator zu Ihnen kommen. Damit Sie sich ein erstes Bild machen können, stelle ich mich Ihnen mit diesen Zeilen kurz vor.

Ich, Thomas Corsten, bin am 5. Mai 1956 in Trier geboren und aufgewachsen. Mein Vater lebt seit 1981 in Köln. Meine drei 3 jüngeren Schwestern wohnen Homburg / Saar, in Geldern und in Buchholz bei Hamburg.

Im Februar 1983 bin ich in Trier zum Priester geweiht worden und war danach Kaplan in Sulzbach im Saarland und anschließend in Andernach.

Pfarrer war ich von 1989 – 1999 in der Pfarreiengemeinschaft Üxheim-Niederehe und danach von 1999 – 2010 Pfarrer in Koblenz in Neuendorf und in Kesselheim. Darüber hinaus war ich zeitweise auch Pfarrverwalter in Lützel. Nach einem Zwischenspiel in der Pfarreigemeinschaft Waldrach bei Trier war ich zuletzt seit 2012 als Pfarrer in der Diasporagemeinde Dierdorf St. Clemens tätig.

Zu meiner ‚Heimat‘ in der Kirche die geistliche Gmeinschaft Marriage Encounter(https://me-deutschland.de/ ) geworden. In dieser Gemeinschaft engagiere ich mich seit 1992.

Ich freue mich darauf, Sie näher kennenzulernen. Gerne will ich mich von der „Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen“ (vgl. Gaudium et spes 1), denen ich begegne, an- und berühren lassen. Mit Ihnen zusammen möchte ich das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit – das war das zentrale Anliegen Jesu – suchen.

Ich grüße Sie herzlich

Thomas Corsten

Bistum Trier lädt mit Evangelischer Kirche zu Glockengeläut und Andacht

Die verheerende Flutkatastrophe hat viele Menschen in Rheinland-Pfalz schwer getroffen. Menschen sind gestorben oder werden vermisst. Häuser wurden weggeschwemmt, Existenzen zerstört. Die Aufräumarbeiten haben begonnen. Die betroffenen Menschen brauchen tätige Hilfe und konkrete Unterstützung ebenso wie das Gebet und tröstende Zeichen der Solidarität.

Aus diesem Grund folgt das Bistum Trier der Initiative der Evangelischen Kirche im Rheinland und lädt Pfarreien, Gruppen und Einrichtungen im Bistum Trier ein, am Freitag, 23. Juli, um 18 Uhr die Glocken zu läuten und zu einer Andacht zusammenzukommen. Die zentrale Andacht für das Bistum Trier wird um 18 Uhr im Trierer Dom stattfinden (Anmeldung) unter der Leitung von Weihbischof Franz Josef Gebert und Superintendent Jörg Weber.

Frauengemeinschaft und Pfarrgemeinderat Kirchwald

Hilfe für Flutopfer

Das folgenschwere Hochwasser an der Ahr hat unfassbar viel Leid und Zerstörung in die Region gebracht. Die Menschen dort wissen nicht, ob sie je wieder in ihrem Zuhause werden leben können, müssen mit schrecklichen Schicksalen zurecht kommen. Natürlich fragt jeder sich in dieser Zeit, was er/sie tun kann, denn auf Solidarität in der Not ist jedermann angewiesen. 

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Hilfeaufruf

Wichtig! Dringend! Wichtig! Dringend! Wichtig! Dringend! Wichtig!

Dringender Aufruf des Vorsitzenden des Caritasrates mit der Bitte um Hilfe zur Linderung des Leids.

Mit einem eindringlichen Appell hat sich der Vorsitzendes Caritasrates in unserer Region, Pastoralreferent Hugo Nowicki, auch an unsere Pfarreiengemeinschaft mit der dringenden Bitte um tätige Hilfe gewandt.

Es geht insbesondere um die Bereitstellung von sehr schnell zu beziehendem Wohnraum, da viele Menschen Ihr zu Hause verloren haben bzw. nicht in die Wohnungen zurückkehren können. Aus diesem Anlass wird gebeten, eventuellen Leerstand, freie Wohnungen bzw. Raum als Unterkunft für diese Menschen in Not bereitzustellen.

Bitte Helfen Sie in dieser besonderen Notlage mit dem vorrangigen Anliegen, den Menschen wenigstens vorübergehend wieder ein zu Hause zu geben und setzen Sie damit ein Zeichen der Solidarität und der christlichen Nächstenliebe!

Weiter Auskunft und Annahme von Hilfsangeboten unter der Telefonnummer (02651) 7599703 bei Herrn Nowicki