Gottesdienste unter Corona-Bedingungen

Liebe Angehörige der Pfarreiengemeinschaft, an dieser Stelle möchten wir Sie auf die zurzeit gültigen Regelungen zum Gottesdienstbesuch informieren. (aktuelle Änderungen sind in roter Schrift)
  1. Bitte melden Sie sich VORAB zum Gottesdienstbesuch an, wer die Möglichkeit dazu hat am besten über diese Homepage, Punkt „Kalender&Anmeldung“, sonst gerne per Telefon (Anrufbeantworter wird regelmäßig abgehört). Angabe von Name, Anschrift, Telefonnummer aller Gottesdienstbesucher wird benötigt. Zusätzlich bitten wir um freiwillige Angabe, ob Sie immunisiert (geimpft oder genesen) sind. Eine Rückmeldung erfolgt nur, wenn keine Plätze mehr verfügbar sind.
  2. Wenn Sie sich zum Gottesdienst angemeldet haben, diesen aber doch nicht besuchen können, geben Sie Ihre Plätze bitte wieder frei!
Bitte bringen Sie die Damen und Herren des Empfangsdienstes nicht in die Verlegenheit, Sie am Kirchenportal abweisen zu müssen, wenn die genehmigte Teilnehmerzahl schon erreicht wurde.  Schutzmaßnahmen in den Gottesdiensten unserer Pfarreiengemeinschaft:
  • vorherige Anmeldung zu den Gottesdiensten, Anzahl der Teilnehmer ist begrenzt
  • Gemäß der Landesverordnung finden die Gottesdienste unter 3G-Bedingungen statt, d.h. genesen, geimpft oder getestet.
  • Bitte bringen Sie entsprechende Nachweise mit und zeigen Sie diese vor. Ohne entsprechenden Nachweis ist eine Teilnahme am Gottesdienst zurzeit nicht möglich.
    Als gültige Testnachweise gelten: PoC-Antigen-Test (Schnelltest), der durch geschultes Personal vorgenommen wurde (nicht älter als 24 Stunden) oder PCR-Test (nicht älter als 24 Stunden). Ausgenommen von der Pflicht zum Nachweis sind: Kinder bis 3 Monate nach Vollendung des 12. Lebensjahres. Sie gelten rechtlich wie immunisierte Personen.
  • Es gilt Masken- und Abstandspflicht während des gesamten Gottesdienstes. 
  • Gemeindegesang ist möglich.
  • Desinfektionsmittel stehen am Eingang der Kirchen zur Verfügung
  • bei Erkältungssymptomen ist eine Teilnahme am Gottesdienst ausgeschlossen
  • bitte beachten Sie den Aushang an den Kirchen und die Ansagen des Empfangsdienstes
  • Taufen / Hochzeiten sind unter Beachtung der Hygienemaßnahmen möglich. Sprechen Sie uns gerne an.
  • Haus- und Krankenkommunion / Krankensalbung Haus- und Krankenkommunion finden wieder persönlich statt. Für Krankensalbung nehmen Sie bitte telefonisch Kontakt mit dem Pfarrbüro auf. Außerhalb der Bürozeiten erreichen Sie Pastor Jörg Schuh unter 0170 4506715
  • Beerdigung In den Pfarrkirchen kann ein Trauergottesdienst (Wortgottesdienst oder Sterbeamt) stattfinden. Bis auf Weiters verzichten wir bei Beerdigungen auf das Ritual, dass Trauernde das Grab mit Weihwasser besprengen. Die Weitergabe des Aspergills von Hand zu Hand entfällt somit.
  • Die aktuellen Informationen und Regelungen finden Sie unter: für das Bistum Trier: Schutzmaßnahmen Bistum Trier Landesregierung Rheinland-Pfalz: Verordnungen der Landesregierung

Advent in der Pfarreiengemeinschaft Langenfeld – eine besondere Zeit

Gedanken zur Wahl des Pfarrgemeinderats der neuen Pfarrei St. Jodokus

Liebe Mitchristen in den Pfarreien Baar-Wanderath, Kirchwald und Langenfeld, 

mit dem ersten Advent beginnt die Zeit der Erwartung. Wir wissen aber, was kommt: Weihnachten, das Fest der Geburt Jesu, das Fest mit der Familie. Aber es gibt auch den noch größeren Advent – das Warten auf die zweite Ankunft Christi – wenn er wiederkommt zum Ende der Zeiten. Deshalb hören wir in der Hl. Messe zum 1. Advent einen fast schon martialisch klingenden Text vom Jüngsten Tag, vom Kommen des Menschensohns. 

Insgeheim hoffen wir natürlich, dass es bis dahin, bis zum Ende der Welt, noch dauert. So ist die Zeit bis dahin doch die spannendste Zeit, nämlich die Lebenszeit, die uns noch verbleibt. Und diese Zeit will gut gestaltet werden. 

Ich will heute nicht mit Ihnen meine Gedanken über unser ganzes zukünftiges Leben teilen, sondern einen besonderen Ausschnitt in den Blick nehmen: Wie lebe ich als Christ in meiner Gemeinde in den nächsten Jahren?

Während viele mit Sorgen und Verlustängsten in die Zukunft schauen und ja nicht Unrecht haben: Ja, wir werden immer weniger. Viele treten aus. Viele sehen nicht mehr den Sinn in dieser Kirche. Kirche macht vieles falsch… Während viele also berechtigte Sorgen haben, habe ich Zuversicht.

Ja, kirchliches Leben wird sich verändern. Aber „anders werden“ muss nicht „schlechter werden“ bedeuten!! Was verändert sich?

1. Es gibt eine neue Pfarrei „St. Jodokus“,

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Ergebnis Brillensammlung 2021

Liebe Angehörige der Pfarreiengemeinschaft Langenfeld, liebe Unterstützer der Aktion auch über die Grenzen der Pfarreiengemeinschaft hinaus,

die diesjährige Sammlung für die Organisation „BRILLEN WELTWEIT“ ist inzwischen abgeschlossen. Trotz der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie, die uns auch durch das Jahr 2021 begleitet haben, konnte ein gutes Ergebnis mit rund 250 Brillen sowie einem neuwertigen Hörgerät erzielt werden. Dafür herzlichen Dank.

Auch in diesem Jahr haben mich wieder Brillenspenden von Mitgliedern aus der benachbarten Pfarreiengemeinschaft Nachtsheim, von Pilgern, die zur St. Jodokus-Wallfahrt nach Langenfeld gekommen sind, sowie von meinem Mitbruder im Diakonenamt Sebastian Pollitt aus Wassenach erreicht. Es freut mich wirklich sehr, dass die Spendenbereitschaft selbst nach nunmehr sechs Jahren immer noch ungebrochen ist.

Dies beflügelt mich, auch für das Jahre 2022 schon jetzt auf diese Aktion hinzuweisen und die Sammlung auch im kommenden Jahr fortzusetzen.

Herzliche Grüße

Ihr

Diakon Hans Georg Bach

Orgelweihe in Langenfeld

Gottesdienst zur Orgelweihe

2.345 Orgelpfeifen in 48 Registern –
Die neue Orgel in Langenfeld begeisterte bei ihrer Premiere

Nach einer 2-jährigen Bauzeit erklang am 12.09.2021 die neue Orgel in der Pfarrkirche St. Quirinus in Langenfeld zum ersten Mal – ein schöner Zufall wollte es, dass 22 Jahre nach Gründung des Orgelbauvereins die Weihe durch Pastor Jörg Schuh und Monsignore Josef Schrupp im offiziellen „Jahr der Orgel“ erfolgen konnte. Prof. Johannes Geffert präsentierte den Besuchern die vielen Facetten der Orgel musikalisch. Zur Dramaturgie gehörte zudem ein Gesangsquartett, das mit liturgischen Gesängen zunächst noch ohne Orgel den Anfang des Abendlobs gestaltete – es sangen Raimund Becker, Alexa Schlich, Monika Schomisch und Carlo Groß (Leitung). Dann erlebten die Besucher, warum sich das jahrelange Engagement für die neue Orgel gelohnt hat: Johannes Geffert stellte die Orgel mit einem Stück von G. F. Händel vor, das direkt die enorme Bandbreite der Orgel präsentierte. Auch sein zweites Stück von L. Vierne und eine Improvisation über die Themen „Te Deum laudamus“ und „Großer Gott wir loben Dich“ ließ die Orgel den Besuchern näherkommen. Johannes Geffert selbst ist von den vielen Klangfarben begeistert: „Zarte Flötentöne, markante Trompeten-Register, weiche Schwebe-Stimmen, vibrierendes Bass-Fundament, Echo-Effekte und ein mitreißendes, kraftvolles Tutti für die schönsten Festlieder!“

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Absage Döppekooche-Essen in Langenfeld

Wegen der stark angestiegenen Zahlen der Inzidenzzahlen kann der Pfarrgemeinderat Langenfeld leider nicht die Verantwortung für das Döppekooche-Essen übernehmen. Daher muss das Zusammensein in der Gemeindehalle am 12. November 2021 leider abgesagt werden. Der Pfarrgemeinderat hatte gehofft, dass wieder etwas Normalität in das Gemeindeleben hätte einziehen können. 
Die Verantwortung ist aber leider zu groß und kann nicht vom Pfarrgemeinderat gestemmt werden. Es tut ihm unheimlich leid. 

Für den Pfarrgemeinderat
Heinz Klöckner

Bild: Elis Eiwi
In: Pfarrbriefservice.de

Erstkommunionvorbereitung 2022 startet

Wenn Ihr Sohn/ Ihre Tochter die dritte Klasse der Grundschule besucht, kann er/sie im kommenden Jahr nach entsprechender Vorbereitung zur ersten heiligen Kommunion geführt werden. Sollten Sie noch kein Einladungsschreiben erhalten haben, melden Sie sich bitte im Pfarrbüro.

Wir hoffen, dass es trotz der Corona-Pandemie möglich sein wird, die Erstkommuniongottesdienste an folgenden Terminen zu feiern.

Sonntag, 24.04.2022, 9:30 Uhr Langenfeld
Sonntag, 01.05.2022, 9:30 Uhr Wanderath
Sonntag, 01.05.2022, 11:00 Uhr Kirchwald

Der erste Elternabend findet statt am Dienstag, 23.11.2021 um 18.30 Uhr im Jugendheim in Wanderath.

Errichtung der neuen Pfarrei Langenfeld St. Jodokus

Zum 1. Januar 2022 werden die bestehenden Pfarreien Baar-Wanderath St. Valerius, Kirchwald St. Dionysius und Langenfeld St. Quirinus aufgelöst, und es wird gleichzeitig die neue Pfarrei Langenfeld St. Jodokus errichtet werden. Dies hat Bischof Ackermann verfügt, nachdem zuvor im Rahmen eines Anhörungsverfahrens die Räte der Pfarreien und auch der Priesterrat des Bistums gehört worden waren.

Die neue Pfarrei heißt Langenfeld St. Jodokus, da der Name jeder Pfarrei klar lokal zugeordnet können werden muss. Damit ist nur festgelegt, dass die neue Pfarrei ihren Dienstsitz in Langenfeld hat. Es ist aber keinerlei Festlegung dahingehend getroffen, wo das kirchliche Leben stattfinden wird.

Brief Bischof Ackermann:

Fluthilfe 2021

Auch in der „zweiten Reihe“ war Hilfe und Unterstützung wichtig und von Nöten

Die Ereignisse, die in der Flutnacht über die betroffenen Regionen hereinbrachen, bestimmten lange Zeit die Meldungen in der Presse, Funk und Fernsehen. Dabei war der Fokus natürlich auf die Bilder gerichtet, die unmittelbar die Katastrophenregion vor Ort betrafen. Weit weniger Aufmerksamkeit erhielt der Bedarf an Hilfe, der etwas abseits des Geschehens, aber nicht weniger notwendig war.

So „strandeten“ mehr als 50 Menschen, die in der Katastrophe ihre Unterkunft und Hab und Gut verloren hatten, im „innogy Hotel- und Kongresszentrum“ in Wanderath, das im Rahmen der Notunterbringung seine Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt hatte. Unter der Führung des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), mit Hilfestellung durch die Notfallseelsorge, wurde eine erste Unterstützung für die Betroffenen eingerichtet. In erster Linie lag diese schwere Aufgabe zunächst aber überwiegend auf den Schultern des Personals dieses Hauses, das sich in diesen ersten Tagen fast bis an die Belastungsgrenze in beispielhafter und fürsorglicher Arbeit den neuen Bewohnern mit all ihren Sorgen widmete.

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Wallfahrten der Pfarrei Langenfeld im Jahr 2021

Seit März 2020 ist alles anders. Ein Virus hält die gesamte Welt im Atem. Vieles wurde untersagt zum Schutz der Bevölkerung.

Ich spüre allerdings bei vielen Gesprächen eine Sehnsucht nach der Hilfe durch den Heiligen Jodokus. Aber leider gelten immer noch strenge Hygieneregel, die ein Wallfahren, wie wir es seit vielen Jahrzehnten kennen, unmöglich machen. Man kann nicht mit Maske laut betend und singend nach St. Jost wallfahrten.

Daher habe ich mir Gedanken gemacht, wie man alles unter einen Hut bringen kann. Ich werde am 19. und 26. September 2021 sowie am 3. Oktober 2021 jeweils um 13.20 h unter den 3-G-Regeln (Geimpft, Genesen oder G-Testet) von der Abzweigung L10/St. Jost einen Spaziergang zum Heiligen Jodokus machen. Dort kann man leicht ein Auto parken. Die Einhaltung der 3-G-Regel muss nachgewiesen werden. Den Spaziergang macht jeder in eigener Verantwortung. Jeder kann still im Gebet seine Sorgen und Wünsche zum Heiligem Jodokus tragen. Der Weg führt dann zu der Andacht am Freialtar in St. Jost, die um 14.30h beginnt.

Heinz Klöckner
Brudermeister

Diamantenes Priesterjubiläum Pastor Helmut Schmidt

Am 30. Juli feierte Pastor Helmut Schmidt das Fest seines Diamantenen Priesterjubiläums.

Zu diesem Anlass wurde wieder einmal sichtbar, wieviele Aufgaben und Tätigkeitsfelder Pastor Schmidt innehatte. Er war Pastor, Regionaldekan, Vorsitzender des Caritasverbandes Rhein-Mosel-Ahr und dann noch viele Jahre in der Seelsorge unserer Pfarreiengemeinschaft tätig. In dieser Zeit habe ich viel und gerne mit ihm zusammen gearbeitet. Bei den Menschen in unseren Pfarreien war er sehr geschätzt, besonders auch, weil er an ihrem Leben in allen Situationen teilnahm. Mit großem Interesse verfolgt er bis heute die Entwicklung der Kirche in unseren Gemeinden.

Die Sorgen und die Not der Menschen war ihm immer ein großes Anliegen. Daher stammte sein überaus großes Engagement im Caritasverband.

Sehr zu seinem Leidwesen konnte er sein Priesterjubiläum nicht in dem von ihm gewünschten großen Kreis feiern. Pastor Schuh und Pastor Schrupp haben ihn in einem schönen Gottesdienst in kleinem Kreis die Glückwünsche und den Dank der Pfarreiengemeinschaft überbracht.

Verbunden mit unserem herzlichen Dank wünschen wir ihm noch viele gesegnete Jahre!

Josef Schrupp

Pfarrer i. R.

Sehr wichtig! Melden und Bereitstellen von Wohnraum!

Vier Wochen nach Eintritt der Flutkatastrophe hat sich die Lage erst nur wenig entspannt. Das gilt ganz besonders für die Menschen, die zurzeit immer noch in Notunterkünften und in nur vorübergehend bereitgestelltem Wohnraum eine Bleibe gefunden haben.

Die Behörden haben nun in einigen Einrichtungen die Unterkünfte aufgekündigt (so z.Bsp. im Kongresszentrum Wanderath). Alternativ wurden Unterbringungsmöglichkeiten im „Containerdorf“ in Mendig, Verbleib auf eigene Rechnung und Kosten oder der Umzug in eine Wohnung, für deren Suche und Anmietung die Betroffenen selbst zuständig sind, angeboten. Die durch die Behörden unterstützte Unterbringung endete bereits mit Ablauf des 15. August.

In unserer Pfarreiengemeinschaft wurde bereits zu Anfang der Notlage ein Aufruf zur Bereitstellung von Wohnraum veröffentlicht. Dieser hat bereits einige fruchtbare Ergebnisse gebracht, aber die Situation ist immer noch sehr problematisch.

Aus diesem Grunde möchten wir noch einmal sehr dringend darum bitten, wenn es möglich ist, freien Wohnraum, auch langfristig, bereitzustellen, denn dies ist immer noch eine der Aufgaben mit höchster Priorität.

Daher ergeht noch einmal unser eindringlicher Aufruf:
Wenn Sie die Möglichkeit haben, Wohnraum zur Verfügung zu stellen, dann helfen Sie bitte bei der Vermittlung und wenden Sie sich an die Kreisverwaltung Ahrweiler.

Sie können dies tun unter der Telefonnummer (Hotline)  02641 – 975930, Montags – Freitags von 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr
oder auf der Homepage der Kreisverwaltung Ahrweiler unter www.kreis-ahrweiler.de / Stichwort: Wohnungsvermittlungsportal

Weiterhin können Sie auch Hilfsangebote über den Vorsitzenden des Caritasrates Rhein-Mosel-Ahr, Herrn Nowicki, unter der Telefonnummer (02651) 7599703 abgeben.

So können wir wirklich gemeinsam diakonisch Kirche sein und ein Zeichen christlicher Nächstenliebe setzen.

Vielen Dank!

Hans Georg Bach
Diakon

Bildquelle: https://creativecommons.org